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Kommentierte Autobibliographie

von Jürgen Rodeland

 
  • Rodeland, J. (2009): Orgelbaukunde. – In: Bönig, W. & I. Bredenbach (Hrsg.): Basiswissen Kirchenmusik. Ein ökumenisches Lehr- und Lernbuch in vier Bänden mit DVD und Registerband zur Grundausbildung und Berufsbegleitung evangelischer und katholischer Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker. Band 4 (Hrsg.: Kaiser, H.-J. & B. Lange): 112-130. Stuttgart (Carus-Verlag).
  • Rodeland, J. (2007b): Erstnachweis von Phyllonorycter issikii (KUMATA, 1963) (Lepidoptera: Gracillariidae) für Rheinland-Pfalz. – Mainzer Naturwissenschaftliches Archiv 45: 279-281.
  • Rodeland, J. (2007a): Die historische Orgel von 1757 im Kloster Altenberg — das erste zweimanualige Werk von "Johan Wilhelm Schöler Orgel und Instrumenten Macher". – Die Schöler-Orgel im ehemaligen Kloster Altenberg. Zu ihrem 250-jährigen Bestehen, hrsg. v. Verein Koster Altenberg e.V., Redaktion: Martin Balz, 11-21. Solms-Oberbiel. [Zusammenfassung: Erkenntnisgewinn gegenüber Rodeland (1991) durch erst 2007 im Fürstlichen Archiv Solms-Braunfels entdeckte Quellen zur Geschichte der Altenberger Schöler-Orgel im 19. und 20. Jahrhundert]
  • Rodeland, J. (2005): Artikel "Schöler". – Musik in Geschichte und Gegenwart 2, Personenteil, Bd. 14, Kassel/Stuttgart (Bärenreiter/Metzler): Sp. 1570-1271.
  • Rodeland, J. (2004): Artikel "Oberlinger". – Musik in Geschichte und Gegenwart 2, Personenteil, Bd. 12, Kassel/Stuttgart (Bärenreiter/Metzler): Sp. 1254-1255.
  • Rodeland, J. (2002): Die neue Oberlinger-Orgel der Pfarrkirche St. Marzellinus und Petrus in Vallendar und ihre Vorgängerinstrumente. – Ars Organi 50, 2002, 224-229; Kassel (Verlag Merseburger Berlin GmbH).
  • Rodeland, J. (2001): Das Orgel ART Museum in Windesheim (Rheinland-Pfalz). – Ars Organi 49 (4): 225-228; Kassel (Verlag Merseburger Berlin GmbH).
  • Rodeland, J. (2000): Zur Restaurierung der historischen Engers-Schlaad-Orgel durch Gebr. Oberlinger Orgelbau. – Die St. Walburga-Orgel zu Elsheim. Festschrift zur Wiedereinweihung der Engers-Schlaad-Orgel von 1844 in der katholischen St. Walburgakirche in Stadecken-Elsheim: 31-38. Elsheim.
  • Rodeland, J. & A. Seip (1999): Beiträge zur Erfassung von Synagogenorgeln. – Orgel International 3: 16-21. Freiburg im Breisgau. ISSN 1433-6464.
  • Rodeland, J. (1997): Restauración del órgano histórico Sauer de la Catedral de Loja, Ecuador. – Revista Musical Chilena 187: 37-41. Santiago. ISSN 0716-2790.
  • Rodeland, J. (1995): Die Gesamtrestaurierung durch die Fa. Oberlinger 1993-1995. In: Die Stumm-Voigt-Zumsande-Orgel in Hillscheid, Westerwald [Hrsg.: Kath. Kirchengemeinde St. Josef, Hillscheid. Red.: Martin Heinzberger]: 29-63. Hillscheid.
  • Rodeland, J. (1993c): Zur Geschichte der Orgelbauwerkstatt Oberlinger in Windesheim. – Lebendiges Rheinland-Pfalz 30 (2/3): 6-15.
  • Rodeland, J. (1993b): Die Geib-Orgeln von 1776 in Neu-Bamberg/Rheinhessen (kath. Kirche St. Dionysius und ev. Kirche). – Ars Organi 41 (3): 162-167; Kassel (Verlag Merseburger Berlin GmbH).
  • Rodeland, J. (1993a): Die Schöler-Orgel (1756) in der ev. Kirche zu Altwied und ihre Rekonstruktion (1991/92) durch Gebr. Oberlinger. – Ars Organi 41 (1): 27-31; Kassel (Verlag Merseburger Berlin GmbH).
  • Rodeland, J. (1992): Die Werkstatt Schöler in Bad Ems. In: Riedel, F. W. (1992): Die Orgel als sakrales Kunstwerk I (= Neues Jahrbuch für das Bistum Mainz, Sonderband 1991/92): 234-253; Mainz (Verlag des Bischöflichen Stuhls).
  • Rodeland, J. (1991): Die Orgelbauwerkstatt Schöler in Bad Ems. Ein Beitrag zur rheinischen Orgelgeschichte (= Studien zur Landes- und Sozialgeschichte der Musik 11, hrsg. v. F. W. Riedel). – 272 S. + 82 Abb.; München und Salzburg (Musikverlag Emil Katzbichler), ISBN 3-87397-512-2. – Zugleich phil. Diss. Univ. Mainz 1990. [Zusammenfassung: Untersuchung aller 65 nachgewiesenen Werke (sowohl die erhaltenen als auch die nicht erhaltenen) aus der von 1748 bis 1837 tätigen Bad Emser Orgelbauwerkstatt durch Autopsie der erhaltenen Orgeln und Autopsie des Quellenmaterials in über 70 Archiven. Beschreibung aller Orgelteile, Herausarbeitung der Schölerschen Personalstile (Johann Wilhelm Schöler, sein Sohn Christian Ernst Schöler und dessen Schwiegersohn Philipp Gottlieb Heil), Vergleich mit Werken ihrer Zeitgenossen.]
  • Rodeland, J. (1987): Die Inkunabel 1373 des Gutenberg-Museum zu Mainz: Ein noch nicht nach Drucker, Druckort und -jahr bestimmtes Missale Romanum mit Musiknotendruck. – 39 S., Wiesbaden (unpublizierte Seminararbeit; Signatur Mog m:4º /2676 in der Stadtbibliothek Mainz). [Zusammenfassung: Untersuchung des Buches aus einer anonymen Druckerwerkstatt u.a. nach Drucktypen, Holzschnitten, Initialen und Wasserzeichen mit dem Ergebnis, dass es sich nicht unbedingt um eine Inkunabel (= vor 1500 mit beweglichen Lettern gedrucktes Buch) handelt, sondern dass es auch eine Postinkunabel sein kann, und zwar entweder aus der Lyoner Druckerei von Johannes Moylin alias de Cambray oder von einem anderen Drucker, der Typen und Holzschnitte von Moylin ausgeliehen hatte. Der Vergleich mit einem datierten Werk Moylins ergab, dass das untersuchte Buch vor 1513 gedruckt wurde.]
 
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